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8 Anzeichen, woran du erkennst, dass du autoverrückt bist

8 Anzeichen, woran du erkennst, dass du autoverrückt bist

8 Anzeichen, woran du erkennst, dass du autoverrückt bist

1. Du scrollst stundenlang durch die Autobörsen auf der Suche nach Inspiration:

Was andere zu Tode nervt, ist für dich ein echtes Hobby: Du hast 43 Suchanfragen in deinem Gebrauchtwagenportal gespeichert und dein Parkplatz quillt über. Du verbringst Stunden damit, neue Autos zu finden „die man eigentlich auch mal noch fahren“ müsste. Du schaust auch gerne Anzeigen an, die dein Budget völlig sprengen würden und rechnest hoch, wann diese Modelle bezahlbar werden.

 

2. Du verrenkst dir den Hals:

Wenn du dein Auto eingeparkt hast und davon läufst, drehst du dich noch drei Mal um, um einen Blick auf dein Auto zu werfen. Oder um zu sehen, ob dein Auto von irgendwelchen absurden Gefahren umgeben ist.

 

3. Du achtest mehr auf den Verkehr als andere:

Wenn dich dein Beifahrer fragen würde, könntest du die letzten 10 Automodelle aufzählen, die euch zuletzt entgegen gekommen sind. Inklusive Farbe und Sonderausstattung.

 

4. Du lässt anderen den Vortritt:

Auf dem Supermarktparkplatz parkst du in der letzten Ecke und läufst 3 Minuten durch den Schneeregen, damit dir kein teilnahmsloser Mitbürger eine Delle in die Tür haut.

 

5. Du frierst, damit es deinem Auto gut geht:

Im tiefsten Winter lässt du die Heizung aus, bis der Motor erstmal Betriebstemperatur hat. Erst wenn die Temperaturanzeige in der Mitte steht, gibst du auch deinem bibberndem Körper, was er braucht.

 

6. Du verschwendest Spritgeld:

Du hast ein ganz schlechtes Gewissen, wenn du keine 5 Kilometer am Stück fährst. Damit dein Auto regelmäßig Betriebstemperatur erreicht, fährst du also kilometerlange Umwege. Denn du weißt: Kurzstrecken sind schlecht für deinen Motor.

 

7. Du glaubst, dein Auto hat Gefühle:

Wenn dein Auto schmutzig ist oder eine Inspektion ansteht, hast du das Gefühl, als hättest du selbst tagelang nicht geduscht. Mit frischem Motoröl oder blitzblankem Innenraum glaubst du, dass dein Auto „sich freut“ und es dir damit dankt, dass es plötzlich viel besser fährt.

 

8. Du spielst automatisch Ratespiele:

Im Dunkeln versuchst du anhand der Leuchtengrafik der anderen Verkehrsteilnehmer unbewusst zu erkennen, welche Modelle dir entgegen kommen oder vor dir fahren. Generell erkennst du jedes Modell bereits an Nichtigkeiten wie dem Seitenblinker. Bei TV-Filmen oder Serien fallen dir sofort Ungereimtheiten auf, zum Beispiel wenn ein Film in einem Jahr spielt, in dem ein Modell noch gar nicht auf dem Markt war.

 

 

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